Das amerindische Konzept der Natur
Eine Sphäre, in dem das nichtmenschliche Leben existiert, resp. die ehemaligen Menschen, die eine latente menschliche und nicht wahrnehmbare Seite bewahren.
Dadurch ergibt sich ein anderes Konzept der Menschheit oder der Kultur.
Ein Tier, z.B. wie der Tiger, sieht in einem anderen Tier einen Menschen. Aber wenn es einen Menschen sieht, sieht es ein Pekari / ein Nabelschwein oder einen Affen - seine Lieblingsspeisen.
Alles ist sich selbst menschlich, aber andere Spezies nicht.
Tiere sind für uns keine Menschen, sie sind Menschen für sich selber.
Menschen sind für Tiere keine Menschen, aber Beute, beutemachende Tiere, mächsteie feindliche Stämme, kannibalistische Geister usw.
Der Mensch muss bei jeder Interaktion mit der Natur so alles verhandeln - alles ist kosmopolitisch.
Um zu essen, muss der Mensch andre Lebensformen zerstören. Jeder Boden ist belebt, wie die Supergeister des Waldes. Also ist der Mensch beständig auf der Hut und ist sich seines ökologischen Fussabdruckes bewusst.
Die westliche Wissenschaft spricht von Anthropomorphismus bei den Primitiven.