"Niemand wird das Fehlen bemerken"

 

Das Weltende im Film ‘Melancholia’ von Lars von Trier. Drei Geschichten werden erzählt: die Gechichte der Erde, die Geschichte des Lebens auf der Erde und unsere Geschichte. 

Ein gigantischer, blauer Planet - ein absolutes Aussen - kollidiert mit der Erde. 

Der Wissenschafter, der diesen Zusammenprall genau messen kann, macht vorher Selbtmord. Einzig Justin, die an Depressionen leidet, kann mit der Situation umgehen und hilft dem Kind und der Mutter mit dem Bau einer symbolischen Hütte, die Angst vor dem Ereignis zu lindern. Sie selber hat aber auch Angst: 

'Die Erde ist böse. Wir müssen nicht um sie trauern, sie wird niemandem fehlen'. 

Ihre Angst ist eine Lebenszeichen. Das Ende der Welt ist as Ende des Films.